Abschied vom aktiven Mountainbikesport…………

nach langer Überlegung und unzähligen Gesprächen mit meiner Familie, habe ich mich nun entschlossen zum Jahresende mit dem aktiven Mountainbikesport (vorerst) aufzuhören.

Durch immer wieder auftretende krankheitsbedingte Rückschläge hat meine Motivation gelitten und mich letztendlich zu diesem Schritt gezwungen. Meine berufliche Entwicklung und die damit verbundene enorme Belastung hat mir immer weniger Zeit für´s Training gelassen.

Ich möchte mich recht herzlich bei allen meinen Sponsoren und Gönnern bedanken, insbesondere bei der ZEG und dem Team Bulls mit Friedemann Schmude und Axel Hintermaier, beim RC Herschbroich ganz besonderes bei Willi Schüller, Helmut Jaax und Dirk Lenzen, bei Radsport Breuer mit Martin Tillmann und Rainer Breuer, bei der

Kainz Gruppe mit Oliver Kainz und nicht zuletzt bei Thomas Schlecking von Dirtworker/Deutschland.

Alfons Benz der meine sportlichen Leistungen immer optimal in Wort und Bild gefasst hat.

Zuletzt möchte ich noch einem ganz besonderen Menschen danken, Kurt Fischer mein sportlicher Ziehvater, der mir mit seiner großen Erfahrung und seinem Fachwissen immer mit Rat und Tat zur Seite stand.

Dem Radsport werde ich auf jeden Fall treu bleiben, im Herbst werde ich meinen

B-Trainerschein machen und mich der Nachwuchsarbeit (MTB und Rennrad) beim

RC Herschbroich widmen.

„Sag niemals nie“ Zitat James Bond!

 

Bundesliaga Saalhausen

Beim heutigen Bundesliga Rennen in Saalhausen bin ich in einer Abfahrt schwer gestürzt, wodurch ich mir, wie nachher im Krankenhaus festgestellt wurde, Prellungen im Knie und Schürfwunden an den Armen sowie im Gesicht zugezogen habe.

Verletzungsbedingt kann ich nun bei den folgenden Rennen an der Saarschleife sowie bei der DM in Albstadt leider nicht teilnehmen.

Nun werde ich mich auf die 2.Saisonhälfte konzentrieren und mich nun erst mal von den Strapazen erholen.

 

Münsingen und Houffalize

Die zwei Frühjahrsklassiker waren für mich dieses Jahr rabenschwarze Sonn-/Renntage. Abhacken und fertig. 

Im Moment plage ich mich mit dem Heuschnupfen rum, wodurch ich am Sonntag in Houffalize auch nicht meine Leistungsfähigkeit abrufen konnte. Ich hoffe das bald wieder alles normal läuft und ich ein Rennen ohne Probleme zu Ende fahren kann.

Je nach dem wie die Woche verläuft, werde ich am Samstag beim Eifel-Mosel-Cup in Mehren am Start stehen.

 

Sprint Rennen Bundesliga Foto: Werner Schulte LünzumStart U23 Rennen in Houffalize Foto: Alfonz Benz

 

Am Sonntag Saisonstart in Münsingen

Nach einem langen und anstrengendem Wintertraining auf der Rolle und größtenteils auf dem Rennrad, geht es nächsten Sonntag (17.04.2011) endlich wieder ins Gelände. Der Start zum 1. Lauf der MTB-Bundesliga in Münsingen rückt immer näher. Ich freu mich auf das erste Rennen und bin gespannt wie sich die vielen Trainingskilometer ausgezahlt haben.  Ich hoffe ich bleibe solange noch vom Heuschnupfen verschont.

 

Team Bulls 2011

Das Team Bulls 2011 wird mit 4 Profis (Karl Platt, Stefan Sahm, Tim Böhme & Thomas Dietsch) sowie 4 U23 Fahrern (Martin Gluth, Simon Stiebjahn, Marcus Nicolai & Christpoher Görgen) an den Start gehen. Beim Team-Photoshooting in Leonberg bei Stuttgart sind die ersten Aufnahmen des ganzen Teams enstanden. 

Ich freue mich riesig darüber, die Chance bekommen zu haben, 2011 im weltbesten Marathon-MTB-Team fahren zu dürfen und hoffe durch meine Leistungen auch ein Teil zum Teamerfolg beizutragen.

Auf eine gute Saison 2011 !!!

 

Absage Trainingslager Mallorca

Nachdem ich am Donnerstag morgen beim Arzt war, musste ich das für kommende Woche geplante Trainingslager in Mallorca leider absagen. Nun steht erst einmal Bettruhe auf dem Trainingsplan bevor ich Anfang nächster Woche wieder langsam mit dem Training beginnen darf. 

Es ist schade das ich mir dir reichlichen Sonnenstunden in Mallorca entgehen lassen muss, jedoch in Hinsicht auf meine Gesundheit das einzig richtige.

 

Trainingslager in Mallorca

Am 05.02.2011 fliege ich zusammen mit David Simon, Marco Schätzing und Christopher Maletz für ein paar sonnige Trainingstage bis zum 13.02.2011 nach Mallorca. Wenn man den Meteorologen glauben schenken darf, dann werden wir mir reichlich Sonne und sehr angenehmen Temperaturen auf der Mittelmeer Insel verwöhnt. Damit ich auch auf perfektes Material zählen kann, hat mir die Firma Bulls heute noch ein neues Rennrad geschickt. Hier noch mal ein herzlichen Dankeschön, dass das alles so ohne große Probleme geklappt hat.

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Ich wünsche allen eine schöne und erholsame Weihnachtszeit und alles Gute für 2011!!!

 

Zum Saisonende nochmals Top

weiterer Weltranglistenpunkt erkämpft

Zum ersten Mal fand in der vergangenen Woche die Trans Zollernalb statt, eine dreitägige Etappenfahrt von Haigerloch Bad Imnau bis nach Hechingen auf der Schwäbischen Alb. Insgesamt starteten 500 aktive Teilnehmer in die an drei Tagen zu bewältigenden 214 Kilometer und 4500 Höhenmeter.

Neben der deutschen und internationalen Mountainbikeelite um Stefan Sahm, Karl Platt und dem Weltmeister Alban Lakata stellten sich auch Straßenprofis den anspruchsvollen Herausforderungen. Aus einheimischer Sicht war der Adenauer Christopher Görgen  für das Team Bulls am Start. Der 19-jährige Görgen fuhr zusammen mit den Profis vom Team Bulls. Für Görgen boten diese Renntage die einmalige Gelegenheit, unter profihaften Bedingungen in einem hochkarätigen Feld Erfahrungen für seinen weiteren Weg im harten Renngeschehen zu sammeln. 

,,Diesmal stimmte das Wetter, nur bei der ersten Etappe hatte ich starke Magenkrämpfen“, berichtete der hoffnungsvolle Nachwuchsbiker vom RC Herschbroich. Christopher Görgen gelang eine sensationelle Leistung. Mit einer Gesamtzeit von 7 Stunden und 34 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit vom sagenhaften 28,5 km/h kam er auf den 25. Gesamtrang und bekommt somit weitere Weltranglistenpunkte.

Start der 1. EtappeLochenpass Etappe 2

 

Vulkanbike Daun

Durch die Ansetzung der Rheinland-Pfalz Meisterschaften sowie die Süd-/West Meisterschaften auf der Ultrastrecke mit 100km mit 2300hm hatte ich mich im Laufe der vergangen Woche zur Ummeldung entschieden. Bei tollem Wetter und internationalem Teilnehmerfeld (Brentjens, Marx usw.) ging es pünktlich los. Bis Kilometer 70 konnte ich in der Spitzengruppe mit den Profis fahren. Im Downhill bei Kilometer 35 verlor ich meine Trinkflasche dadurch hatte ich bis zur nächsten Verpflegungsstelle keine Flüssigkeit dabei. Und es kam wie es kommen musste. Ich bekam einen Hungerast und musste das Rennen total entkräftet aufgeben. Die Meisterschaften wären locker drin gewesen. Bei km 75 hatte ich bereits einen riesen Vorsprung auf direkten Kontrahenenum den Titel. Dies muss ich nun unter Erfahrungswerte abhacken und nun werde ich mich auf die Trans Zollernalb vorbereiten. 

Traurig und erschöpft im Ziel

 

Christopher Görgen gewinnt in St. Ingbert

Souveräner Sieg auf der Sprintstrecke

Die Erfolgsgeschichte geht weiter, am vergangenen Wochenende gewann der U 23 Mountainbiker Christopher Görgen vom Team Bulls die Sprintstrecke im Rahmen des Baak1Saar Marathons in souveräner Manier. 

Tolles Spätsommerwetter und trockene Strecke waren die Rahmenbedingungen am Rennsonntag. Pünktlich um 10.00 Uhr gingen die 180 Starter auf die 27 Kilometer lange und mit knapp 900 Höhenmetern recht anspruchsvolle Strecke im Saarland.

Bereits in der Anfangsphase des Rennens übernahm Christopher Görgen die Führung und baute diese bis zum Zieleinlauf auf insgesamt 4 Minuten aus. Am kommenden Wochenende steht mit dem Vulkanbike in Daun und den Marathon Rheinland-Meisterschaften in Bad Salzig zwei weitere schwere Rennen auf dem Terminplan des Yougster vom RC Herschbroich.

 

Sieg beim 24h-Rad am Ring

Am Wochenende gewann ich zusammen mit Tim Böhme, Marcus Nicolai und Lukas Nottarp das 24h Rennen der 4er Teams bei Rad am Ring. Zusammen schafften wir insgesamt 77 Runden auf der 7km langen Strecke rund um die Nürburg. Bis auf einen Platten kamen wir ohne technischen Defekt oder Sturz durch. Es hat super viel Spaß gemacht und durch das perfekte Wetter war es mal wieder eine super Veranstaltung.

Ein großer Danke geht an Friedemann, Lukas unseren Mechaniker und Moritz unseren Physiotherapeuten, die uns 24h bestens versorgten.

Damit feierte ich nach den Siegen in den Jahre 2006, 2007 und 2008 meinen insgesamt 4. Sieg beim 24h Rad am Ring. Nun erhole ich mich ein bisschen von den Strapazen und bereite mich auf die verbleibenden Rennen im September mit dem letzten Höhepunkt der Deutschen Marathon-Meisterschaften am 26.09.2010 im hessischen Biebertal vor.

v.r.n.l. Lukas Nottarp, Marcus Nicolai, Tim Böhme, Christopher Görgen

 

Christopher Görgen kann auch Triathlon

Mountainbiker mit toller Leistung beim Vulkancrosstriathlon

Beim 1. VulkanCrossTriathlon am Schalkenmehrener-Maar gab der Mountainbiker Christopher Görgen vom RC Herschbroich ein gelungenes Debüt. 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren(MTB) und 5 Kilometer Laufen war die Herausforderung. Um 18.00 Uhr am Samstag Abend fiel der Startschuss und die 200 Starter gingen auf die 500 Meter Schwimmrunde im Schalkenmehrener-Maar. Als 35. kam Christopher Görgen aus dem Wasser, jetzt ging es zur Wechselzone und dann auf´s Mountainbike. Mit der schnellsten Rad-Zeit konnte sich Christopher auf den 3. Platz vorarbeiten, den er auch beim abschließenden 5 Kilometer Crosslauf nicht mehr abgab. Seine Altersklasse gewann er souverän.

Besonderer Dank geht an das Team von Radsport Breuer, die ihm mit Rat und Tat zur Seite standen. Jetzt läuft die Vorbereitung für das 24h Rennen Rad am Ring wo er mit seinem Team Bulls in der 4er Wertung an den Start geht.

Abschließende 5km Lauf. Hinter mir ein überrundeter Läufer

 

Ein weiteres mal Pech

Kurz gesagt, die Form stimmt jedoch klebt mir das Pech diese Saison ziemlich an den Reifen. Nach dem Scheiß bei den Deutschen Meisterschaften fuhr ich voller Zuversicht nach Neustadt zum Bike Marathon. Ich startete über die 55km, kam gut ins Rennen und konnte ohne größere Probleme das Tempo der Spitze mitgehen. Bis mal wieder der Defektteufel dazwischen funkte und mein Rennen bereits nach 20 Minuten beendete. Es erwischte mal wieder mein Vorderrad.

Nach der ersten Enttäuschung schaue ich nun wieder nach vorne und freue ich mich schon sehr auf das 24h Rennen am Nürburgring in 2 Wochen. Das Team Bulls verlost noch einen Startplatz bei uns im Team fürs 4er-Team. Hier geht es zur Ausschreibung. Einsendeschluss ist der 14.08.2010! Viel Glück allen :) 

 

Deutsche Meisterschaft 2010...

Am Freitag bin ich begleitet von meiner Familie in Bad Salzdetfurth eingetroffen, Samstag habe ich die Vorbelastung gefahren incl. Streckenbesichtigung, dann kam die Startaufstellung, durch mein gutes Ergebnis bei der T-Ger hatte ich den 18. Startplatz. Meine Renntaktik für Sonntag sah folgendermaßen aus: Die erste Runde mit der "Spitze" fahren und dann mal schauen was geht. Gesagt, getan nach einem tollen Start und einer guten ersten Runde kam ich zusammen mit den anderen Bulls-Fahrern als 10. an Start und Ziel vorbei.
Ich merkte aber das meine Beine Top waren und ich beim up- und downhill schneller hätte fahren können. Zu Beginn der 2. Runde habe ich mich dann entschlossen mein eigenes Rennen zu fahren und bin auf die Führungsgruppe aufgefahren und konnte das Tempo mitgehen. Ca. 2 Kilometer vor Ende der Runde bekam ich einen Plattfuss und weil mein Vater und ich uns für die Feed- und Materialzone entschieden hatten war der Laufweg zu weit und ich musste das Rennen leider an letzter Position liegend aufgeben. Schade, ich denke ein Platz unter den TOP 10 wäre drin gewesen.
Jetzt habe ich eine Ruhewoche, incl. Frustbewältigung und dann werde ich am 8.8. den Sigma Bike-Marathon in Neustadt an der Weinstrasse fahren.

Ergebnis

Fußball, der ,,saubere Sport''...

Pünktlich zur Fußball-WM in Südafrika stolperte ich beim Zappen im Internet über einen sehr sehr interessanten Bericht in der Süddeutschen-Zeitung aus dem Jahr 2007, worin beschrieben wird, was in der Vorzeigesportart Fußball wirklich los ist.  Auf jeden Fall sehr empfehlenswert sich den Artikel mal durchzulesen. König-Fußball lebt...

Der Zeitungsbericht aus der Süddeutschen-Zeitung

 

Spessart-Bike-Marathon

Am heutigen Sonntag, den 27.06.2010, habe ich den 8. Platz beim 14. internationalem Spessart-Bike-Marathon auf der 64 km Strecke geworden. Der Start erfolgte um 8:30 Uhr und das große Feld setzte sich in Bewegung auf eine sehr schöne Strecke rund um Frammersbach. Das Tempo nach dem Start war sehr angenehm. Erst als Markus Bauer vom Lexware-Racingteam nach rund einer halben Stunde die erste Attacke setzte, zog sich das Feld auseinander. Durch die Attacke setzte sich eine 3er-Gruppe vorne ab. Ich fuhr in der ersten Verfolgergruppe,  aus der ich mich nach 1:30 h lösen konnte, gab dann alles auf der nachfolgenden Flachpassage und rückte so zum Drittplazierten auf. Nun war ,,nur'' noch der berüchtigte ,,Grabig'' zu erklimmen, dachte ich. So gab ich, von den Zuschauern angefeuert,  noch mal alles und zog so voll im Wiegetritt, indem bis zu 22% steilen Anstieg hoch. Aber anders als ich es mir vorgestellt hatte, war nicht nur der ,,Grabig'' noch zu bewältigen, sondern es kam noch ein letzter Hammer-Anstieg. Durch meine Attacke am ,,Grabig'' war ich total fertig mit den Kräften und ging am letzten Anstieg noch gewaltig ein. Ich fiel vom 3. Platz auf den 8. Gesamtrang zurück. Fürs nächste Jahr weiß ich nun Bescheid was auf mich zukommt.  

Ergebnis

Rheinland-MTB-Cup 

Beim gestrigen Rheinland - MTB - Cup in Bergisch Gladbach belegte ich nach einem rabenschwarzen Tag den 2. Platz. Bereits nach 400 Meter lag ich das erste mal auf der Nase. Auf einer Brücke rutschte mir das Vorderrad weg und ich befand mich mehr oder weniger im Bach. Somit nahm ich das Rennen mit ca. 30 Sekunden Rückstand auf das komplette Feld wieder auf. Das war jedoch noch nicht genug. In Verlauf der 1. Runde legte ich mich noch weiter 2 x hin. Nachdem ich die erste Runde dann auf dem 7. Platz beendet hatte, fuhr ich in der 2. Runde dann alleine auf den Führenden Oliver Laudenberg auf. Zusammen mit ihm fuhr ich dann bis in die letzte Runde. Zusammen gingen wir in die letzte Abfahrt. Und es kam was kommen musste. Mein Vorderrad rutsche ein weiteres mal weg und ich fand mich in der Dornenhecke wieder. Anschließend lies ich das Rennen gemütlich ausrollen und ärgerte mich sehr über mich selber, dass ich so unkonzentriert an diesem Tag gefahren bin.

 

Bike-Region Nürburgring

Die Arbeit und das Konzept von Willi Schüller trägt langsam Früchte. Die Kooperation mit der ZEG in ihrer Hausmarke Bulls incl. der neu entwickelten Strecken rund um die legendäre Nordschleife beginnt sich in der Mountainbike-Szene rund zusprechen. Bei meinen unzähligen Trainingskilometer im „heimischen Revier“ begegnen mir immer mehr Biker.

Heute, Samstag den 19. Juni, ich war gerade im Rahmen meiner Vorbelastung auf das morgige Rennen an der Nordschleife unterwegs, da kamen mir die internationale Topstars Markus Kaufmann und Daniel Geismayr vom Team Vaude-Simplon entgegen. Kleiner Smal-Talk mit den Jungs und dann ab weiter durch die phantastische „grüne Hölle“.........

 

Trans Germany und mehr……

Zum vierten Mal fand in der vergangenen Woche die Trans Germany statt, eine viertägige Etappenfahrt von Garmisch-Partenkirchen bis nach Bregenz am Bodensee. Insgesamt starteten 1200 aktive Teilnehmer in die an vier Tagen zu bewältigenden 287 Kilometer und 7212 Höhenmeter.  Neben der deutschen und internationalen Mountainbikeelite um Stefan Sahm, Karl Platt und den Schweizer Weltmeister Christoph Sauser stellten sich auch Straßenprofis den anspruchsvollen Herausforderungen. Aus einheimischer Sicht war der Adenauer Christopher Görgen  für das Team Bulls am Start. Der 19-jährige Görgen fuhr zusammen mit den Profis vom Team Bulls. Für Görgen bot diese mit allen Wetterkapriolen gespickte Rennwoche die einmalige Gelegenheit, unter profihaften Bedingungen in einem hochkarätigen Feld Erfahrungen für seinen weiteren Weg im harten Renngeschehen zu sammeln. „Auf den beiden ersten Etappen hatte wir mit Dauerregen und Kälte zu kämpfen“, berichtete der hoffnungsvolle Nachwuchsbiker vom RC Herschbroich. Christopher Görgen gelang eine sensationelle Leistung. Mit einer Zeit von 11 Stunden und 22 Minuten kam er auf den 25. Gesamtrang und bekommt somit seine ersten Weltranglistenpunkt. 

Sonntag den 6. Juni startet Christopher Görgen beim Bike-Marathon in Rhens über die 75 km Strecke, dort belegte er nach hartem Kampf mit einem Rückstand von 50 Sekunden den zweiten Platz hinter dem Straßenprofi Sebastian Lang vom Team Omega-Pharma-Lotto.               

Ergebnis T-Ger

Ergebnis Rhens

Generalprobe geglückt

Beim Saarschleifen-Marathon am vergangenen Sonntag hat sich der 19 Jahre alte Christopher Görgen vom RC Herschbroich nach überstandenem Muskelfaserriss eindrucksvoll in der Rennszene der Mountainbiker zurückgemeldet. Beim Halbmarathon über 55 Kilometern und 1450 Höhenmetern fuhr er nach 2:19:52 Stunden als Sieger über die Ziellinie. In diesem, vor allem mit starken Fahrern aus den benachbarten Benelux-Ländern besetzten Rennen, hatte er sich zur Mitte des Rennens zusammen mit Marc Bohnerth vom Team Rotwild/Südwest vom Feld der über 550 Starter absetzen können, ehe er 15 Kilometer vor dem Ziel nochmals richtig in die Pedale drückte und  letztlich mit fast drei Minuten Vorsprung den Niederländer Nick van den Heuvel und Marco Pfeiffer (deutscher Marathon Meister aus dem Jahr 2007) auf Platz zwei und drei verwies.

Eine gelungene Generalprobe für die bevorstehende Trans-Germany. Hierbei handelt es sich um ein Etappenrennen das am 2. Juni in Garmisch-Partenkirchen gestartet wird und am 5. Juni in Bregenz am Bodensee endet. Dort wird Christopher Görgen zusammen mit seinem sportlichen Leiter Kurt Fischer und den Profis seines Teams Bulls nach Weltcup-Punkten greifen.  

Ergebnis

T-Ger steht vor der Tür

Nachdem ich meinen Muskelfaserriss ,,gut'' überstanden habe, läuft die Vorbereitung auf die bevorstehenden Aufgaben. Ganz oben auf der Prioritäten-Liste natürlich die Trans Germany die am 02.06.2010 in Garmisch-Partenkirchen startet und über 4 Etappen nach Bregenz am Bodensee führt. Der größte Teil des Trainings ist erledigt. Am Sonntag werde ich zum Abschluss der Vorbereitungen noch im saarländischen Mettlach den Saarschleifen-Marathon unter die Räder nehmen. Ich freue mich riesig auf die T-Ger, wo ich neben den Bulls-Profis Karl Platt, Stefan Sahm, Tim Böhme und Thomas Dietsch am Start stehen werde. Ich hoffe ich kann mir noch den ein oder anderen Trick  bzw. Kniff abschauen und werde die Lehrstunden genießen. Dieses Jahr werden zum ersten mal auch Weltranglistenpunkte bei der T-Ger vergeben, wodurch das Starterfeld stark wie nie ist. Die ersten 25. der Gesamtwertung erhalten Weltranglistenpunkte. Es wäre ein Traum einen abzustauben. Aber lassen wir uns mal überraschen. Am Dienstag früh werde ich zusammen mit Kurt Fischer ins Abenteuer T-Ger starten.

Muskelfaserriss - Mai dahin

Am Donnerstag den 29.04.2010 zog ich mir beim Training einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. Dementsprechend ist jetzt erst einmal Ruhe angesagt. Die Rennen in Solingen sowie das Bundesliga-Rennen in Heubach muss ich leider absagen. Voraussichtlich wird mein nächstes Rennen am 30.05.2010 beim Saarschleifen-Marathon in Orscholz sein.

 Südwestdeutscher-Vizemeister

Mit dem abschließenden vierten Lauf in Kottenheim ging der diesjährige Poisonbike-Cup der Mountainbiker zu Ende. Auf einer technisch sehr anspruchsvollen, von ständigen Rhythmuswechseln geprägten Strecke wurden neben der Einzel- und Gesamtwertung auch die Meister für den Bereich Süd-West (Rheinland-Pfalz und Saarland) ermittelt. Das spannendste Rennen des Tages war das Eliterennen der Herren über neun Runden. Mit Gerrit Rosenkranz (RSV Daadetal),  der Adenauer Christopher Görgen (Team Bulls/Radsport Breuer), Sascha Schwindling (RSC St. Ingbert) und David Simon (SV Büchel) hatten noch vier Fahrer Chancen auf den Gesamtsieg. Überlegener Sieger des Rennens wurde schließlich nach 1:17:01 Stunden Gerrit Rosenkranz. Er fuhr damit wie im Vorjahr auch den Cup-Gesamtsieg ein. Für die sportliche Spannung sorgte aber der 18-jährige Nationalkaderfahrer Simon. Ein Reifendefekt gleich in der ersten Runde hatte ihm jede Siegchancen geraubt. Er verlor fast zwei Minuten auf die Spitzengruppe und ging erst als 23. und Letzter in die zweite Runde. Er startete eine fulminante Aufholjagd durch das ganze Feld, die ihm schließlich nach 1:18:43 Stunden noch Rang zwei brachte. Dritter wurde Görgen vor Schwindling . Dieser Einlauf spiegelte exakt auch die Gesamtwertung wider. Christopher Görgen war mit seinem Rennen nicht ganz zufrieden: „Vielleicht fehlte mir noch die Rennpraxis, aber das Material war super, dank an Radsport Breuer für den Top-Service“ In der Verbandswertung wurde Christopher Görgen in der Klasse U23 Südwestdeutscher Vizemeister und Vizemeister von Rheinland-Pfalz.

 

Stein verhinderte einen Podiumsplatz

Am 18. April stand mit dem Kellerwald-Marathon die erste große Herausforderung an. Samstagabend gut angekommen, schnell noch zur Startnummern Ausgabe und zur Nudelparty dann ab ins Bett. Top geschlafen und pünktlich um 9.00 Uhr wurde die „Meute“ auf die Strecken geschickt. Ich hatte mich für die 80 Kilometer entschieden. Nach dem Start konnte ich zusammen mit Sebastian Muth vom Team Haibike und 3 Niederländer die Spitzengruppe bilden. Meine Beine waren super und die Gruppe funktionierte ausgezeichnet, bei Kilometer 65, ich war mir gerade am überlegen wann ich einen Angriff setzten sollte, passierte es dann, im einem Trail schlitzte ein Stein mein „Rocket Ron“ ca. 5 Zentimeter auf und somit war das Rennen für mich beendet. Schade aber die Form stimmt, neues Spiel neues Glück!

 

Poisonbike-Cup in Büchel: Sieger im Elite-Rennen

Die Eifel zeigte sich am Ostermontag in Büchel im Kreis Cochem-Zell beim zweiten Lauf des Poisonbike-Cups 2010 von seiner besten Seite. Sonnenschein und Temperaturen um die zehn Grad boten den Sportlern beste Cross-Country-Bedingungen. Hinzu kam ein Kurs, der zwar nicht mit technischen Schwierigkeiten glänzte, dessen klebrige Wiesenpassagen den Fahrern die Kraft aber mächtig aus den Beinen zog. Am besten damit parat kam im Elite-Rennen der Herren Christopher Görgen vom Team Bulls. Trotz einer achtmonatigen Rennpause nahm der 19-Jährige gleich bei seinem ersten Rennen sofort das Heft des Handelns in die Hand und fuhr schnell einen respektablen Vorsprung von 30 Sekunden auf die Verfolger um Sascha Schwindling vom Team Endorfin-Solvis/RSC St. Ingbert heraus. In der sechsten von sieben Runden schmolzen die Sekunden dann aber schnell dahin und Schwindling fuhr zu dem durch Rückenschmerzen gehandicapten Görgen auf. Pech hatte in dieser Rennphase Gerrit Rosenkranz. Aussichtsreich liegend fiel der Fahrer vom Univega Pro Cycling Team nach einem Kettenriss aus der Verfolgergruppe heraus und beendete das Rennen nach 56:29 Minuten als Neunter. 

Spannung brachte die Schlussrunde, in der das Führungsduo Seite an Seite fuhr. Erst wenige Meter vor dem Ziel konnte Görgen sich dann entscheidend absetzen und sich jubelnd den Sieg schnappen. „Nach meinen Rückenproblemen habe ich das Tempo etwas rausgenommen, um die Kräfte für den Endspurt zu sparen und mich voll auf die Finalrunde konzentrieren zu können“, gab der glückliche Sieger zu Protokoll. „Vorteile hatte ich dann vor allem in den Bergabpassagen und in dem einzigen technischen Abschnitt. Ich bin mehr als zufrieden, dass meine Taktik für die letzten Meter voll aufgegangen ist.“ Im Ziel lag Görgen nach 52:25 Minuten sieben Sekunden vor dem Zweitplatzierten Schwindling. Auch der war über seine Platzierung nicht enttäuscht. Hat er damit und seinem neunten Rang vom ersten Lauf in Boos doch die Gesamtführung in der Cupwertung übernommen.    

Nicht am Start bei dem Rennen in seinem Heimatort war der U23-Nationalkaderfahrer David Simon vom racingteam.youngstars. Nach seinem fulminanten Auftritt in Boos, wo der 18-Jährige nur den drei Fahrern vom Profiteam Firebike unterlag, musste er nur wenige hundert Meter von der Ziellinie mit hohem Fieber das Bett hüten.      Alfons Benz

 

Kraft/Athletik-Lehrgang

Vom 26.03-03.04.2010 trainierte ich noch zusammen mit den Tennisspielern des  Andernacher TC in einem Kraft/Athletik-Lehrgang an meiner Koordination, Reaktion, Antizipation und der allgemein körperlichen Athletik. Es hat viel Spaß gemacht das Rad auch mal in der Ecke stehen gelassen zuhaben und sich anstatt dessen mit Medizinbällen, Seilchenspringen und Gymnastikball zu beschäftigen. 

 

Trainingslager

Vom 22.02.2010 bis zum 05.03.2010 befand ich mich mit David Simon auf Mallorca um noch einige Grundlagenkilometer für die Saison 2010 zu legen. Wir fanden größtenteils perfekte Bedingungen vor. Ohne Probleme konnten wir unsere Training durchziehen und freuten uns über schönes Wetter und reichlich Sonne.  

Eigentlich wollte ich am 07.03.2010 mein erstes Vorbereitungsrennen im Rahmen des Poisonbike-Cups fahren, jedoch wurde dieses leider wegen ca. 20cm Neuschnee abgesagt. Nun werde ich am 15.03.2010 meinen nächsten Leistungstest an der Uni Marburg fahren und mich auf mein erstes Vorbereitungsrennen in Boos am 28.03.2010 freuen. 

 

DIRTWORKER übernimmt ab nun die Reinigung des Bikes!

Liebe Fans des Mountianbike-Sports, Freunde und Bekannte! 

Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr und  hoffe ihr seit alle gut reingerutscht! Das neue Jahr beginnt bereits mit einer sehr erfreulichen Nachricht, mit der Firma DIRTWORKER habe ich einen neuen Partner für die Saison 2010 gewinnen können. Nie mehr an der Waschstation Schlange stehen, wird wohl ein tolles Gefühl sein.  Dabei reinigt der DIRTWORKER nicht nur effektiv und angepasst, sondern spart auch noch wertvolles Wasser und schont so Natur und Material! 

Hiermit ein Dankeschön an Thomas Schlecking!

 

neues Material, Winter und Weihnachten.................

am Mittwoch den 16. Dezember war es soweit, ich konnte ein Teil meines Materials und meiner Bekleidung bei der ZEG in Köln abholen. Der erste Eindruck meines neuen Bikes, dem Bulls Black Adder Team 2010, ist absolut beeindruckend. Aber durch den plötzlichen extrem harten Winter ist eine erste „Ausfahrt“ leider nicht möglich und so muss ich einige Alternativen ins Training einstreuen

Zum Abschluss möchte ich allen Freunden und Bekannten ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen!

 

Saison-Vorschau 2010 

Mit der Unterschrift bei meinem neuen Bikepartner habe ich jetzt die Saisonplanung soweit abgeschlossen. Durch die Kooperation mit der ZEG in Köln und der Region Nürburgring sowie der Verbandsgemeinde Adenau habe ich die einmalige Chance erhalten, im Rahmen einer Teilintegration, mit dem Team Bulls in die kommende Saison zu gehen. Neben bestem Material kann ich voll auf den Technikservice von Radsport Breuer in Adenau zählen. Ebenfalls wurde die Zusammenarbeit mit der Kainz-Gruppe aus Mayen um ein weiteres Jahr verlängert. Im meinem Trainingsablauf hat sich auch einiges verändert, mit Bernd Kannegiesser habe ich seit August 2009 einen Trainer an meiner Seite der für Kraft- und Athletiktraining zuständig ist. Hiermit möchte ich mich recht herzlich beim Geschäftsführer des RC Herschbroichs, Willi Schüller und dem Vorstandsassistenten der ZEG, Axel Hintermaier, für die Unterstützung  im Rahmen der Saisonvorbereitung bedanken.  

 

Rad am Ring 2009

Wie bereits erwähnt habe ich bis Ende Juli sehr wenig Zeit fürs Training aufwenden können, jetzt aber ist die letzte Klausur geschrieben und nun kann ich mich wieder mehr dem "biken" widmen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden dieses Jahr in einem 8er Team am 24h Rennen an den Start gegangen. Mit meinen Teamkollegen des Orbea-MTB-Teams haben wir den 2. Platz mit 76 Runden im 24h MTB-Rennen erreicht. Das Rennen hat Spaß gemacht und hat mich für das weitere Training das jetzt wieder beginnt motiviert. Nun werde ich mich wieder auf das Training konzentrieren, damit es bald wieder auf den Rennen richtig rund läuft ;-) 

 

Orbea-Flotte

Gestern bekam ich für das Training auf der Straße ein neues Orbea Orca. Nach der 1. Trainingsfahrt war ich von diesem Rad schon total begeistert und ich freue mich auf weitere Runden. Mit einem Gewicht von 6,5 Kg ist die Beschleunigung atemberaubende. Die Steifheit des Carbon-Rahmens ist verblüffend. Das gleiche kann ich natürlich auch nur über das Orbea Alma behaupten. Einfach 2 super Räder.

 

Saalhausen war diesmal leider keine Reise wert!

Nach meinen letzt jährigen Erfolg in der Junioren-Bundesliga beim Rennen im sauerländischen Saalhausen, hatte ich dieses Jahr nur Pech am Reifen.
Bereits am Samstag beim Sprint kam ich, in aussichtsreicher Position liegend, nach einem "Zweikampf" von der Strecke ab und wurde disqualifiziert. Der 3. Lauf zur U23-Bundesliga stand dann am Sonntag an. Nach tollen Start, ich konnte innerhalb kurzer Strecke ca. 25 Plätze gut machen und griff die Top 20 an hatte ich am Hinterrad einen Durchschlag, bis zur Technik-Zone wo mein Ersatzlaufrad auf mich wartete war es nur noch einen Downhill runter. Auf dem Downhill erwischte es auch mein Vorderrad, ebenfalls platt. Somit war das Rennen für mich gelaufen, insbesondere weil nach einem schweren Sturz von Marcel Fleschhut das Rennen abgebrochen wurde. Auf diesem Weg möchte ich Marcel gute Besserung wünschen!

 

und täglich grüßt das Murmeltier.......

Mein (Schul-) Alltag hat mich eingeholt und die hohe Belastung im Abschlusslehrgang an der Fachhochschule für Finanzen in Edenkoben lässt mir sehr wenig Zeit zum trainieren. Es ist das erwartete schwere Jahr. Ich werde/muss meine Rennen von Mai-Juli auf ein Minimum reduzieren, aber dieses Jahr geht meine Abschlussprüfung vor. Als nächstes Rennen habe ich den  Bundesligalauf in Saalhausen geplant, dort werde ich Samstag den Sprint und Sonntags das U23 Rennen fahren.

 

Saisonstart geglückt

Mit dem 4. Platz im Rennen der Männerhauptklasse und dem 1. Platz bei den Bezirksmeisterschaften im Rahmen des Poisenbike-Cups ist mir der Einstand in die neue MTB-Saison geglückt. Wie mit meinem Trainer besprochen, fuhr ich das Rennen nur aus Trainingszwecken. In der 1. Runde führte ich das Feld über die Schneebedeckte, technisch anspruchsvolle Strecke. In den folgenden Runden nahm ich Tempo raus und versuchte ein paar trainingsorientierte  Belastungen zu fahren. Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem Verlauf des Rennen, dass mir gezeigt hat, dass ich da bin wo ich sein sollte. 

 

Saisonstart rückt näher

Nach einem langen und anstrengendem Wintertraining auf der Rolle und größtenteils auf dem Rennrad, geht es nächsten Sonntag (15.02.2009) endlich wieder ins Gelände. Der Start zum 1. Lauf des Poisenbike-Cup rückt immer näher. Ich war am Samstag (07.02.2009) schon mit dem Mountainbike auf der Strecke unterwegs und fühlte direkt das Rennfeeling. Ich freu mich auf das erste Rennen und bin gespannt wie sich die vielen Trainingskilometer ausgezahlt haben. 

Ab sofort ist die Seite auch in anderen Sprachen verfügbar. Einfach auf die entsprechende Flagge klicken ;-)

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

 

Ich wünsche allen eine schöne und erholsame Weihnachtszeit und alles gute Gute für 2009!!!

 

Teampräsentation am 19.12.2008  

Am Freitag den 19.12.2008 haben sich die Fahrer und Fahrerrinnen des Orbea-Deutschland-Teams auf den Weg nach Hüfingen im Schwarzwald gemacht. Um 11 Uhr wurden Sie dort von Silano und den Deutschlandvertretern im Deutschlandvertrieb erwartet um die Firma Orbea und das Team kennen zu lernen. Nach dem betrachten der neusten Orbea Modelle und einer kurzen Firmen und Teampräsentation gab es Mittagessen. Anschließend kam die Presse und das Team wurde vorgestellt, nach einem kleinen Fotoshooting und einigen Gesprächen machten sich alle wieder auf den Weg nach Hause. Nun freuen wir uns alle auf unser Material und auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison 2009 in der wir sicherlich viel Spaß haben werden!

 

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Heute (sprich der 23.10) war ich fast so nervös als ob ich mein neues Teambike bekommen würde. Im Zusammenarbeit mit meinem langjährigen Partner dem Autohaus Kainz in Mayen konnte ich meinen Mini abholen. Super kann ich nur sagen.  

Mein neues Gefährt und Geschäftsführer Oliver Kainz

 

Christopher Görgen beim Roc d´Azur in Südfrankreich

Unter warmer mediterraner Sonne fuhr der Adenauer Christopher Görgen in Fréjus an der Cote d´Azur das letzte Rennen der Saison. Beim größten europäischen Mountainbike-Festival gab der 17-Jährige im Rennen der Junioren nochmals eine beeindruckende Visitenkarte ab. Nach einer guten aber wegen Krankheit auch durchwachsenen Saison belegte der Fahrer vom RC Herrschbroich/Team SKS in dem riesigen sehr gut besetzten Starterfeld als bester Deutscher den 13. Platz und erreichte damit ein super Resultat. „So eine harte Runde über 40 Kilometer bin ich noch nie gefahren“, gab Görgen nach der Zieldurchfahrt zu Protokoll. „Obwohl ich unter 350 Fahrern von Startplatz 105 ins Rennen ging, schaffte ich schnell den Sprung an die Spitze. Bis zum letzten Rennviertel fuhr ich gut in der Spitzengruppe mit, konnte die entscheidende Attacke der belgischen und französischen Nationalfahrer aber nicht mehr mitgehen.“ So fuhr er nach 1.54.55 Stunden mit einem Rückstand von 6.23 Minuten auf Anthony Grenet aus Frankreich ins Ziel. „Nach der langen Saison hätte ich gegen diese europäischen Spitzenleute nie mit einer so guten Platzierung gerechnet. Ich bin rundum zufrieden“, sprach er, packte seine Sachen und verabschiedete sich in eine zweiwöchige trainingsfreie Zeit. Danach beginnt schon wieder die Vorbereitung auf die kommende Saison, die er dann in der Klasse U 23 bestreiten wird. Hiermit möchte sich Christopher Görgen bei seinen Sponsoren bedanken, allen voran seinem Team, dem RC Herschbroich, Radsport Breuer, Volksbank RheinAhrEifel und dem Autohaus Kainz aus Mayen. Alfons Benz

 

Sieg beim German-A-Cup

Der Adenauer Christopher Görgen gewann am vergangenen Samstag in Büchel beim Cross-Country-Rennen um den  Berg-German-A-Cup überlegen das Rennen der Junioren. Nach 59.52 Minuten verwies der 17-jährige Fahrer vom RC Herrschbroich/Team SKS den Nationalkaderfahrer David Simon vom SV Büchel mit dem deutlichen Vorsprung von 3.34 Minuten auf Platz zwei. Die für den Nachwuchsfahrer überaus erfolgreich verlaufene Saison wird er nun unter der Betreuung von Jugendbundestrainer Thomas Freienstein beim Roc d’Azur in Südfrankreich ausklingen lassen. Hier wird er im letzten Saisonrennen nochmals mit einem großen Teil der nationalen und europäischen Elite um die Plätze kämpfen. Alfons Benz

 

13. Platz beim Bundesliga-Finale

Beim finalen Rennen der MTB-Bundesliga belegte der Adenauer Christopher Görgen am vergangenen Sonntag im niedersächsischen Bad Salzdetfurth im Rennen der Junioren in der olympischen Disziplin Cross Country unter 60 Platzierten einen hervorragenden 13. Rang. Obwohl sich der 17-Jährige in dieser Saison mehr auf die Langdistanzen konzentriert, zeigte er gegen die nationale und Teile der europäischen Elite auch auf der kürzeren Strecke seine Stärke. Von Startplatz 25 gestartet kämpfte sich der Fahrer vom RC Herrschbroich/Team SKS auf dem fünf Mal zu fahrenden, technisch anspruchsvollem, 4,4 Kilometer langen Rundkurs zusammen mit dem dänischen Juniorenmeister Simon Thygesen nach vorne.  Schließlich behauptete er nach 1.12.24 Stunden und einem Rückstand von 6.01 Minuten auf den Sieger, seinen Teamkameraden Markus Schulte-Lünzum, im Zielsprint einer dreiköpfigen Verfolgergruppe seinen Endrang. Alfons Benz

Ergebnis

 

Eurobike 2008

Am Donnerstagabend reiste ich zusammen mit dem Teamleiter von Orbea.MTB-Sport Christoph Neubusch zur Eurobike nach Friedrichshafen. 

Nachts so gegen 23.00 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft, da ich Freitag noch einen Tag zur freien Verfügung hatte, nutze ich dies um bei tollen Sommerwetter mit meinem Rennrad die Gegend um den Bodensee zu erkunden. Am Samstag war ich dann am Stand von Ultra-Sport und unterstütze die Made in Germany Tour meines Teams. Abends hatte ich die Möglichkeit am "gemütlichen Abend" von Orbea teilzunehmen.

Und was soll ich sagen, Gold und Silber sprich Julien Absalon und Jean-Christophe Peraud waren da. Einfach nur stark! Ich war zuerst mal ziemlich sprachlos, aber die Beiden sind wirklich super Typen. Naja, vielleicht im nächsten Jahr Markenkollegen, aber ich will nicht zuviel verraten.     

 

 

 

 

Gesamtrang 3 beim Marathon in St. Ingbert

Beim Bank1Saar Marathon in St. Ingbert fuhr ich am Sonntag den guten 3. Gesamtrang heraus. Das Rennen machte super viel Spaß, da die Strecke einen super hohen Singleltrailanteil hat und die Veranstaltung gut Organisiert war. Mit nur 4 sek. Rückstand auf den 2. Platzierten (den ich das ganze Rennen und auch beim Zieleinlauf nie gesehen habe) hatte ich auch die Juniorenwertung mit über 10 Minuten Vorsprung gewonnen. Das Rennen gewann Patrick Uhlig vom Ghost-Racing-Team mit 6 Minuten Vorsprung. Ab Donnerstag werde ich nun das Wochenende auf der Eurobike in Friedrichshafen verbringen und die Gegend mit dem Rennrad ein wenig erkunden. 

 

24h Rennen - Rad am Ring

Der Hattrick ist geschafft. Nach 2006, 2007 und nun auch 2008 habe ich zum dritten mal den Sieg im 4er-Team beim 24h Rennen im Rahmen vom Rad & Run am Ring geschafft. Zusammen mit David Simon, Patrick Schilz, Steven Page absolvierte ich insgesamt 71 Runden bei teilweise regnerischem Wetter und kühlen Temperaturen. Durch den Regen und die dadurch rutschigen Wiesenstücke blieb auch keiner von uns von Stürzen verschont. Aber alles endete ohne ernsthafte Folgen. Mit einem Vorsprung von 6 Runden auf das 2. Junioren-Team des RC Herschbroich fuhren wir als glückliche und müde Sieger nach 24h über die Start- und Zielgerade des legenderen Nürburgrings. Da ich in der Nacht die Trinkflasche mit dem Transponder in einem Singleltrail verloren hatten verloren wir 3 Runden, die wir aber bei unserem großen Vorsprung ohne größere Sorgen so hin nehmen konnten. 

Jetzt werde ich mich diese Woche mal versuchen ein wenig von den Strapazen der letzten Wochen zu erholen und werden dann am Sonntag beim Bank1-Saar-Marathon in St. Ingbert über die 47km Strecke am Start sein.

                               

 

Trans Schwarzwald

Zum dritten Mal fand in der vergangen Woche die VAUDE Trans Schwarzwald statt, eine siebentägige Etappenfahrt quer durch den Schwarzwald auf dem Mountainbike mit Start in Pforzheim und Ziel in Murg-Niederhof nahe der Schweizer Grenze. Insgesamt starteten 500 aktive Teilnehmer in die an sieben Tagen zu bewältigenden 552 Kilometer und 14800 Höhenmeter. 400 davon kamen ins Ziel. Neben der deutschen und internationalen Mountainbikeelite um Stefan Sahm, Karl Platt und den Schweizer Weltmeister Ralph Näf stellten sich mit Volker Ordowski und Sven Kraus vom Team Gerolsteiner auch zwei Straßenprofis den anspruchsvollen Herausforderungen. Aus einheimischer Sicht waren die Adenauer Christopher Görgen und Kurt Fischer für das SKS-Team am Start. Der 17-jährige Görgen fuhr im Zweierteam zusammen mit dem ehemaligen MTB-Profi Mario Thoma in der Männerklasse und der 63-jährige Fischer war Einzelstarter in der Seniorenklasse 4. Mit einer Endzeit von 31.08.07 Stunden wurde Fischer mit einem Vorsprung von 8.36.38 Stunden vor dem ein Jahr älteren Klaus Gyger überlegener Sieger dieser Klasse. Für Görgen bot diese mit allen Wetterkapriolen gespickte Rennwoche die einmalige Gelegenheit, unter profihaften Bedingungen in einem hochkarätigen Feld Erfahrungen für seinen weiteren Weg im harten Renngeschehen zu sammeln. „Auf den beiden ersten Etappen schleppte ich noch eine Erkrankung aus der Vorwoche mit“, berichtete der hoffnungsvolle Nachwuchsbiker. „Danach bin ich von Etappe zu Etappe immer besser in Fahrt gekommen.“ In der Tat spiegeln die Ergebnislisten diesen Rennverlauf wider. Kam man am ersten Tag unter 61 Teams auf Platz 28 , fuhr das SKS-Team auf der Schlussetappe als 14. über den Zielstrich und belegte in der Gesamtwertung in 25.34.09 Stunden und einem Rückstand von 4.24.40 Stunden auf das Siegerteam Bulls mit Karl Platt und Stefan Sahm den hervorragenden 20. Rang. Die Gerolsteiner Profis landeten übrigens 1.04.29 Stunden hinter den Siegern auf Platz fünf. „Die Veranstaltung war bestens organisiert und von meinem Team erhielt ich eine einmalige Unterstützung“, so Görgen weiter. „Während der ganzen Woche hatte ich lediglich einen Platten und bis auf zwei harmlose Stürze bin ich mit meinem Partner bestens durchgekommen.“ Wie Görgen diese harte Rennwoche verarbeitet hat, wird sich am kommenden Wochenende am Nürburgring zeigen. Hier wird er für den RC Herschbroich im Vierer-Junior-Team I im 24-stündigen MTB-Rennen starten.                              Alfons Benz

 

Der Aufwärtstrend hält an

Beim dritten Bundesliga-Lauf in Saalhausen (So. den 13.7.) konnte ich den guten 17. Platz im international besetzen Feld einfahren. Die Strecke war von den Regenschauern der letzen Tage ziemlich aufgeweicht und matschig. Die 4,95 km lange Runde mit 175 Höhemeter mussten wir sechsmal umrunden. Nach der ersten Runde lag ich schon auf dem 23. Platz und fuhr die nächsten Runden immer weiter nach vorne, bis ich in der 4. Runde sogar schon auf dem 15. Platz lag. In den letzten beiden Runden musste ich leider noch 2 Plätze abgeben und fuhr nach 1:21h als 17. mit nur 1 Minute Rückstand auf den 10. Platzierten durch Ziel. Jetzt beginnt die intensive Vorbereitung auf die Trans-Schwarzwald die vom 10.8.2008-16.8.2008 in Pforzheim startet und in 7 Etappen bis an die Schweizergrenze führt. Es wird jeden Tag ab 17:30 Uhr im DSF eine Zusammenfassung des Tages ausgestrahlt. Dies als kleiner TV-Tip!!!.

Ergebnis

 

Doppelsieg fürs Team beim NRW-Cup in  Hagen

Am 6. Juli bin ich beim NRW-Cup in Hagen an den Start gegangen, um zu sehen wie sich die lange Rennpause und das intensive Training ausgewirkt haben. Ich kann nur sagen so soll es weiter gehen. Die Strecke war einfach nur super geil und es machte super viel Spaß durch die endlosen Singleltrails zu ''surfen''. Der Start erfolgte um 11:30 Uhr und mein Teamkollege Markus Schulte-Lünzum und ich setzten uns direkt an die Spitze des Feldes und bestimmten das Tempo. Noch in der ersten Runde konnte wir uns vom Feld absetzten und fuhren die ersten 3 Runden zusammen. Der SKS-Zug rollte =). Schließlich gewann Markus mit 1,5 Minuten vor mir das Rennen. Auf den Dritten hatte ich einen Vorsprung von rund 2 Minuten. Jetzt steht am nächsten Wochenende der dritte Bundesliga-Lauf  in Saalhausen an.

Ergebnis

 

5. Gesamtrang beim Saarschleifen-Marathon

Heute startete ich beim Saarschleifen-Marathon über die 56km Runde mit 1500hm und belegte den 5. Gesamtrang. Mit dem Ergebnis bin ich relativ zufrieden, da ich die Woche noch viel trainiert hatte und während des Rennens stark  mit meinem Heuschnupfen zu kämpfen hatte. Im ersten Singletrial  bin ich zu Fall gekommen, wodurch ich die Spitzengruppe verpasste. Ich fuhr durchgehend in einem Abstand von ca. 30sec. hinter den Führenden her, kam aber alleine nicht näher heran.  Mit meiner Zeit von 2:19h hatte ich nachher knapp 4 min. Rückstand auf den Sieger Patrick Schilz. Nun geht es in 2 Wochen zum Bike-Festival nach Willingen. 

 

Ergebnis

 

Zusammenbruch bei den RLP-Meisterschaften

Bei den diesjährigen Süd-West-Meisterschaften, die am Wochenende in Betzdorf stattgefunden haben, bin ich nach der 2. Runde zusammengebrochen. Morgens war mein Ruhepuls schon erhöht und mein Nase war ziemlich zu. Zusammen mit meinem Vater hatte ich schon morgens überlegt, ob wir überhaupt nach Betzdorf fahren sollten. Nachdem ich dann eine Runde durch unseren Ort gefahren bin, entschieden wir uns dann doch die Reise nach Betzdorf anzutreten. Auf der Strecke zu fahren machte einfach super viel Spaß und ich freute mich aufs Rennen. Der Start verlief gut und ich konnte an 3. Stelle in den ersten Singletrial einbiegen. Aus der ersten Runde kam ich zusammen mit David Simon auf der 3 Position durch Ziel gefahren. Zum Ende der 2. Runde, nach dem steilen Anstieg bekam ich auf einmal keine Luft mehr und mir wurde schwarz vor Augen. Ich schaffte es noch bis in den Start und Zielbereich zurollen. Dort kam dann auch direkt ein Arzt und versorgt mich. Ich lag ca. 1std. mit Infusionen in einer Hütte ohne überhaupt etwas mitzugekommen was um mich herum geschah. Dieser Zusammenbruch war sehrwahrscheinlich ein allergischer Schock auf die hohe Pollenzahl in der Luft.

Kurz vor dem Zusammenbruch            Downhill in der 1. Runde

 

    

 

Sundern-Hagen hätte ich mir anders vorgestellt

Als ich am Dienstagabend ins Bett ging fing mein Bauch auf einmal höllisch an weh zu tun. Die Nacht wurde zum absoluten Albtraum. Es folgte Magenkrampf auf Magenkrampf und es wurde immer schlimmer. Nachdem ich mich ein paar mal übergeben hatte, dachte ich eigentlich, dass es besser werden würde aber es tat sich leider nichts. Am Mittwochmorgen ging ich dann umgehend zu meinem Hausarzt, der mich auch direkt weiter ins Krankenhaus schickte. Nach 2 Tagen mit Infusionen und Antibiotika im Krankenhaus bin ich aber heute schon wieder auf dem Weg der Besserung. Schade, dass ich am Samstag nicht in Sundern an den Start gehen kann, aber jetzt muss ich mich erst mal ein bisschen schonen, bevor ich nächste Woche wieder mit leichtem Training einsteigen kann.

 

Im SKS-Outfit im Krankenhaus

 

U23 Sieg beim Kellerwald-Bike-Marathon

Beim Kellerwald Marathon konnte ich die U23 Klasse über die 80km Distanz gewinnen. Mit einer Zeit von 3:19 h wurde ich auf dem 13. Gesamtrang von über 700 gestarteten Fahrer gewertet. Mit dem Rennen bin ich nicht 100%tig zufrieden, da ich nach ca. 2:30 h einen ziemlichen Einbruch hatte und viele Plätze verloren habe. Mir wurde am ganzen Körper plötzlich eiskalt und ich kam mit meinem Puls nur noch bis maximal auf 160bpm. Nach einer viertel Stunde ging es dann langsam wieder besser und ich gab noch mal alles um die verlorenen Plätze wieder aufzuholen. Die Strecke war technisch nicht anspruchsvoll und führte größtenteils über breite Waldwege. Jetzt hoffe ich das endlich der heißersehnte Frühling kommt und freu mich auf den nächsten Halbmarathon im Rahmen des SKS-Bike-Marathons nächstes Wochenende. Am Samstag Abend werde ich dort noch mit meinem Teamkollegen Marc Mensebach den Teamsprint durch die Sundernerinnenstadt in angriff nehmen.

Kellerwald-Bike-Marathon

Ergebnis

 

1. Bundesliga-Lauf in Münsingen

Beim ersten Bundesliga Rennen im schwäbischen Münsingen fuhr ich auf einen 26. Platz von 118 Startern. Ich musste vom 65. Platz aus das Rennen aufnehmen, was die Möglichkeiten nach vorne zu fahren natürlich behinderten. Der berüchtigte Münsingenerstarthang wurde jede Runde zur Laufpassage. Auch der Rest der 4,7 km langen Runde war ziemlich schlammig und erforderte jede Menge fahrerisches Geschick in den Abfahrten. Nach 1:33h fuhr ich mit nur  2 Minuten Rückstand auf den 15. Platz durchs Ziel. Am Sonntag steht endlich der erste Marathon an. Ich werde die 80km lange Runde unter die schnellen Conti-Reifen nehmen.

Nach dem steilem Starthang

Ergebnis 

Bilder von Münsingen 

 

Gelungener Saisonauftakt in Boos

Beim meinem ersten Rennen im Jahr 2008 im Rahmen des Poisonbike - Cups in Boos belegte ich den zufriedenstellenden 2. Platz. Bis zur letzten Runde fuhr ich immer mit einem kleinen Vorsprung zu Alex Dittgen an der Spitze des Feldes. Durch einen Sturz in der letzten Runde überholte mich Alex und legte einige Meter zwischen uns. Ich Mit ca. 10 sec. Rückstand fuhr ich dann schließlich als 2. über die Ziellinie. Die Strecke war super Matschig und technisch ziemlich anspruchsvoll. Das Wetter spielte eine nicht unerhebliche Rolle, bei Dauerregen und Temperaturen um die 5 Grad hatte wir noch einen Gegner mehr! Jetzt freu ich mich auf mein neues Teambike was in den nächsten Tagen eintreffen soll. Nächstes Rennen ist dann in Arzheim!  

Noch mal beißen....

 

Bericht aus dem Trainingslager in Gran Canaria

 

Bilder sind nun auch endlich Online

 

Mittwoch, 06.02.2008

Am Mittwoch sind wir um 12 Uhr in Las Palmas (Gran Canaria) gelandet. Das erste, was wir nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug machten, war das Sweatshirt gegen ein T-Shirt zu tauschen. Es waren ca. 26°C auf der Insel vor der Afrikanischen West-Küste, die aber trotzdem noch zu Spanien gehört. Nachdem wir dann im Bungalow waren und unsere Räder zusammen geschraubt hatten, sind wir noch 4std. durch die Berge gefahren. Dann noch Abendessen und ab vor’s Fernsehn.

 

Donnerstag, 07.02.2008

Um 8:30 Uhr sind wir aufgestanden und um 9:30 Uhr saßen wir bereits auf dem Radel. Erst einmal 1:30std. in der Ebene, bevor es dann knapp 3std. nur bergauf ging mit durchschnittlich 9% Steigung. Dann waren wir am Pico de Las Nieves auf 1929m angekommen. Der Pico de Las Nieves ist auch gleichzeitig der höchste Berg der Insel. Der Ausblick von dort oben war einfach nur atemberaubend. Als wir dann später wieder im Hotel waren hatten wir fast 7h trainiert. Mit letzter Kraft noch zum Abendessen und ab ins Bett.

 

Freitag, 08.02.2008

Heute habe ich das erste Mal eine Trainingseinheit teilweise auf der Autobahn durchgezogen. Das war aber hier in Spanien super normal. Von Arguineguin ging es erst einmal lange langsam ansteigend den Berg hinauf,  bevor es dann los ging mit den „steilen Rampen“. In Presa de Las Ninas sind wir dann nach San Bartolome abgebogen und Richtung Hotel gefahren. Wieder im Bungalow hatten wir 5h trainiert.

 

Samstag, 09.02.2008

Heute stand nur ein bisschen aktive Erholung auf dem Programm. Wir sind ca. 1:30h locker mit den Rädern im Regen rumgerollt und abends noch 1h laufen gegangen. Das Wetter war heute nicht ganz so toll. Morgens hatten wir Regen und ca. 15°C, aber nachmittags ist es dann schon wieder aufgerissen und es wurde schnell wieder warm. Sonst machten wir uns einen gemütlichen Tag vor dem Fernseher und guckten die Biathlon-WM.

 

Sonntag, 10.02.2008

Um 9:30 Uhr sind wir vom Hotel abgefahren. Es ging in Richtung Las Palmas an der Küste entlang. In Vecindario sind wir dann nach Santa Lucia abgebogen und ab in die Berge. Oberhalb von San Bartolome fing es dann an zu regnen, da die Wolken vom gestrigen Gewitter  nicht über die hohen Berge kamen und immer noch da hingen. Über Mogan und Puerto Rico ging es dann wieder zurück ins Hotel. Abends noch 1h laufen und der Sonntag war auch schon wieder rum.

 

Montag, 11.02.2008

Heute waren zuerst meine Beine noch etwas schwer von der gestrigen Trainingseinheit. Aber nach der ersten Stunde ging es dann schon wieder ganz gut. Die ersten Berge ließen sich auch gut hoch strampeln. Auf 800m kehrten wir dann in ein Restaurant ein und Tranken eine kalte Cola. Zurück fuhren wir dann über die Küstenstraße bis ins Hotel. Das Wetter war heute wieder super und perfekt zum trainieren.

 

Dienstag, 12.02.2008

Heute sind wir eine superschöne Strecke gefahren. Mit genialen Aussicht und tollen Wegen. In einem etwas abgelegenem Cafe in den Bergen kehrten wir noch ein und dann waren wir auch schon wieder im Hotel und der nächste Trainingstag war auch schon wieder rum. Morgen wird der nächste Ruhetag anstehen und dann geht es schon zum Schlussspurt in Gran Canaria, bevor es wieder nach Deutschland geht.

 

Mittwoch, 13.02.2008

Heute war der 2. Ruhetag und wir fuhren nur ein bisschen die Promenade rauf und runter und kehrten in einem schönem Lokal ein und tranken was kaltes und aßen ein leckeres Stück Kuchen. Anschließend wollten wir noch Biathlon gucken, das aber leider abgesagt wurde wegen schlechtem Wetter. Dann doch lieber bei schönem in Gran Canaria Fahrrad fahren.

 

Donnerstag, 14.02.2008

Heute sind wir erst mit dem Junioren-Nationalkader rausgefahren. Am Berg machten wir dann unser K3-Training und fuhren anschließend noch ca. 1:30h uns an der Küste die Beine wieder frei. Der Nationalkader bog dann ab ins Hotel und ich fuhr noch eine ganze Zeit weiter. Als ich dann im Hotel wieder ankam, zeigte meine Polar-Uhr 8:30h, 210km und 4200hm an. Das war eine ganz schön harte Trainingseinheit.

 

Freitag, 15.02.2008

Auch heute haben wir wieder mit dem Nationalkader unsere Einheit absolviert. Wir fuhren knapp 130km in 5h und 2800hm. Anschließend sind wir noch nach Maspalomas in ein schönes Cafe gefahren, wo wir noch ein leckeres Baguette und ein Stück Kuchen aßen und eine kalte Cola tranken. Jetzt steht noch einmal morgen eine lange Einheit an, bevor es am Sonntag wieder ins kalte Deutschland geht.

 

Samstag, 16.02.2008

Heute stand die Inselumrundung an. Um 9 Uhr fuhren wir vom Hotel ab in Richtung Mogan. Das Wetter war einfach wieder fantastisch. 27°C und weit und breit keine Wolke zu sehen. Als wir dann in San Nicolas angekommen waren und die superschönen Fotos von der Küste gemacht hatten, ging es auf der Küstenstraße weiter. Plötzlich kam auf einmal ein Wind auf, so etwas hab ich  in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Man kam teilweise nicht mehr von der Stelle, weil der Gegenwind so extrem war. Wenn man das Fahrrad losgelassen hätte, wäre es so weggeflogen. Durch den extremen Wind lagen auch super viele Steine und Gestrüpp auf der Straße. Ich erwischte natürlich genau so einen spitzen Stein, der meinen Mantel an einer Stelle ganz schön aufgeschlitzt hatte. Mit einer Verpackung von einem Müsliriegel schafften wir es dann das Loch halbwegs wieder hin zubekommen. Alle 2h kam dann der nächste Platte und am Schluss der Tour waren es dann 3 platte Reifen. Aber das sollte noch nicht alles gewesen sein. Ich riss mir noch meinen Schaltzug für die vorderen Kettenblätter ab. Zum Glück war ich gerade eh auf dem kleinen Kettenblatt unterwegs. Mittlerweile hatten wir schon knapp 3 Uhr und durch die ganzen Kleinigkeiten hatten wir gerade erst einmal die Hälfte der Inselumrundung geschafft . Das ganze Geschlängele durch jeden kleinen Ort und den Berg ein Stück hoch und wieder runter zog sich ohne Ende. Teilweise sind wir schon auf der Autobahn unterwegs gewesen, aber durch Las Palmas wollten wir dann doch nicht auf der Autobahn fahren. Also wieder ab durch die Berge. Als wir dann gegen 7 Uhr erst in Vecindario waren und es schon ganz schön dunkel war entschieden wir uns dann, dass letzte Stück mit dem Bus zufahren. Um 21:30 Uhr sind wir dann im Hotel angekommen. Die Daten der Tour: 8:20h 196km und 4200 hm. Diese Tour werde ich im Leben nicht vergessen.

 

Sonntag, 17.02.2008

Heute stand nur Koffer packen und am Pool entspannen auf dem Programm. Am Morgen war es noch leicht bewölkt, doch schon nach dem Frühstuck riss es auf und es wurde wieder schön warm. Um 19:25 Uhr ging unser Flieger von Las Palmas. Um 20 Minuten vor 1 Uhr landeten wir dann in Köln/Bonn.

 

Fazit:

Insgesamt haben wir knapp 52h trainiert in 9 Tagen. Das heißt ca.1450km, 22500hm und ziemlich müde Beine. Wir waren vom 06.02.2008-17.02.2008 in Gran Canaria.  Jetzt steht erst einmal wieder Erholung auf dem Programm und dann wird auf den ersten Bundesliga-Lauf in Münsingen hingearbeitet.

 

Ab ins Trainingslager

Am Mittwoch geht es  für mich für 12 Tage ins Trainingslager nach Gran Canaria. Dort wird der Schwerpunkt auf langen Grundlagen-Ausdauer Einheiten liegen. Im Moment sind es dort ca. 20-25°C worauf  ich mich schon besonders freue. Ich denke mal das ich mich aus Gran Canaria mal melden werde.

 

Frohe Weihnachten

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Ich wünsche euch allen frohe und erholsame Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für mich steht an Weihnachten nicht nur die Weihnachtsstimmung im Vordergrund sondern auch das Training, das seit einigen Wochen wieder intensiver geworden ist. Obwohl wir zurzeit sehr niedrige Temperaturen haben, werde ich draußen trainieren. 

 

 

Teamwechsel

Hallo zusammen, heute kann ich euch ein wenig von meinen Plänen für die kommende Saison berichten. Ich habe mich entschlossen, in das neu gegründete SKS Team zu wechseln, da ich dort neben materiellen Sponsoring auch gute Rennbetreuung erhalte. Ex-Profi Mario Thoma und Mattias Beck gründeten das Team aus Leidenschaft am Sport. Unterschtützt wird das Team von zahlreichen deutschen Edel-Firmen. Ziel ist es, die jungen Sportler an den proffesilonellen MTB-Sport heranzuführen, und sich so gut es eben geht zu unterstützen.

In diesem Sinne, auf eine hoffendlich schöne wie erfolgreiche neue Saison!

Team-Homepage

 

 Dauner-Vulkanbike

Ich startete mit über 700 anderern Fahreren über die 60km Distanz. Anfangs bildete sich eine 7 köpfige Spitzengruppe, in der auch ich war. Nach ca. 1std. setzte ich mich mit Patrick Meersschaert (dem Senioren 2 Weltmeister)in einer Trailabfahrt ab. Wir fuhren dann bis dann noch ca. 35 min. zusammen bevor ich in einem steilen Anstieg meine Attacke setzte und mich von ihm löste. Bis ins Ziel baute ich meinen Vorsprung noch auf gut 2 min. aus und fuhr als super glücklicher Sieger nach 2.05h und mit einem Schnitt von knapp 29km/h durch Ziel.

Am Abend stand dann die RWE-Bike-Night auf dem Programm. Knapp 20 Juniorenfahrer waren um 20.30 am Start, um den Rundkurs in der Daunerinnenstadt 6mal unter die Räder zu nehmen. Ich setzte mich direkt vom Start aus ab und kam schon nach der ersten Runde mit einen Vorsprung ca. 20sek. durch Ziel. Ich baute meinen Führung kontinuierlich aus und fuhr einen nie gefährdeten Start und Ziel Sieg ein.


 

 

Sieg beim 24h Rennen am Nürburgring

Am 4./5. August fand auf dem Nürburgring wieder ein 24 Stunden Rennen für Straßenfahrer und Mountainbiker statt. Zusammen mit David Simon, Mike Prämassing und Alexander Dittgen fuhren wir nach 24 anstrengenden Stunden mit nur sehr wenig Schlaf als Sieger über die Start-Ziel Gerade, auf der normalerweise nur die Motorsport Stars jubeln dürfen.

Die Strecke war ca. 7km lang und hatte alles was eine richtige MTB-Strecke braucht. Trials, schnelle Abfahrten und natürlich kräftezehrende Anstiege. Wir fuhren insgesamt 74 Runden und kamen somit auf über 500km in 24h. Zum Schluss hatten wir 2 Runden Vorsprung auf das 2. Team. Bis auf einen Kettenriss und einige kleinere Stürze kamen wir gut über die Runden und bauten unseren Vorsprung kontinuierlich aus. Mit einer Sektdusche auf dem Fahrrad fuhren wir als müde aber glückliche Sieger nach 24h ins Ziel.

Nun steht Regeneration an und dann geht es in 2 Wochen nach Bad Salzdefurth.

 

Bundesliga in St. Märgen

Beim 5. Lauf zur MTB-Bundesliga in St. Märgen landete ich auf einem enttäuschenden 40. Platz von 64 Fahren. Ich startete gut und lag nach der Startloop ca. auf Position 25. Schon während der ersten Runde verlor ich viele Plätze in den sehr schwierigen und rutschigen Abfahrten. An den Anstiegen machte ich zwar immer wieder Plätze gut, aber das konnte ich leider nicht über die komplette Renndistanz  durchhalten. Schließlich für ich dann auf einem enttäuschenden 40. Platz ins Ziel. Dieses Jahr läuft es bei den Bundesliga einfach nicht rund bei mir. Ein Versuch habe ich ja noch in Bad Salzdefurth um meiner "schwarzen Serie" ein Ende zu bereiten.

 

Erfolg beim Erbeskopf Marathon

Ich hatte für die 67km mit 1900hm Strecke gemeldet. Es waren so ca. 500 Starter am Start. Ich wusste,  dass ich eine Zeit von über 3 Stunden fahren würde und deshalb machte ich am Anfang langsam um nicht wieder so einzubrechen. Nach dem Start fuhr ich in einer Dreiergruppe mit Jonas Martini und Stefan Seel zusammen. Wir lagen so um den 15. Platz. Die Gruppe wurde immer größer, sodass wir schließlich am Fuße des längsten Anstieges so ca. 10 Fahrer waren. Aber an dem Berg zerriss es die Gruppe ganz schnell wieder, weil jeder sein Tempo fuhr um nicht zu überziehen. Ich fuhr zusammen mit einem Fahrer den Berg hoch und wir blieben dann längere Zeit beieinander. Wir wechselten uns immer gut in der Führungsarbeit ab und holten so wieder Fahrer um Fahrer ein. Aber dann  bei km 50 war ich ihn dann auch los und ich fuhr das Tempo weiter. Nach weiteren 5km fuhr ich auf einen vor mir liegenden Fahrer auf. Mit ihm fuhr ich dann zusammen weiter. Ich probierte schon 5km vor dem Ziel mich immer wieder mit Attacken von ihm abzusetzen. Aber es gelang mir noch nicht. 1km vor dem Ziel griff ich noch mal voll an. Mit aller vorhandener Kraft fuhr ich dann auf dem letzten Km noch einen Vorsprung von 30sec. auf ihn heraus und wurde somit überglücklicher 6. im Gesamten und Sieger in der Klasse   "jünger als 1983".

In 2 Wochen geht es nach St. Märgen zum nächsten Bundesliga Lauf. Wir sehen uns. 

Ergebnisse

Ernüchterung bei den Deutschen Meisterschaften

Nach den guten letzten Rennen in Saalhausen und Niederlinxweiler ging ich mit einem guten Gefühl ins Rennen am Sonntag. Wir reisten schon am Freitag an,  um ausgiebig auf der Strecke zu üben. Die Strecke war technisch anspruchsvoll und hatte knackige Anstiege mit bis zu 21% Steigung! Ich musste von Startplatz 77 aus in das Rennen gehen. Meine Taktik war am Anfang "langsam zu machen" und dann zum Schluss die Plätze gut zu machen. Also rollte ich die ersten 3 Runden nur so im Feld um  den 55. Platz herum mit. Wir mussten 9 Runden fahren. Ab der 4. Runde habe ich dann angefangen langsam meine Konkurrenten zu überholen. Es ging bis auf Platz 48 nach vorne. Dann kam schon der Führende Andy Eyring und überrundete mich. Ich habe mich noch einige Meter an ihn ran gehangen, aber konnte schon bald nicht mehr sein hohes Tempo mitgehen. Als ich dann in die 6. Runde einfahren wollte, wurde ich schon aus dem Rennen geholt, weil ich überrundet war. Es war sehr enttäuschend, weil ich mich eigentlich noch ganz gut gefühlt hatte und noch vorhatte einige Plätze gut zu machen. Aber daran kann man jetzt auch nichts mehr ändern.

 Mein nächstes Rennen wir der Erbeskopf Marathon in einer Woche sein, wo ich über 67km am Start sein werde.

 

Erfolg bei den Süd-West-Meisterschaften

Am Sonntag ging es eigentlich zu den RLP-Meisterschaften und den Saarlandmeisterschaften nach Niederlinxweiler. Vor Ort erfuhren wir dann, dass es dieses Jahr gar keine RLP-Meisterschaften stattfindet, sondern nur die SW-Meisterschaften und Saarlandmeisterschaften. Für mich zählte das Rennen trotzdem als RLP-Meisertschaften. Um 13.15 Uhr starteten wir dann gemeinsam mit der U17 und der Frauen Hauptklasse zusammen. Am Start setzen wir uns dann direkt in einer vierer Gruppe ab. Mit Marius Klein, Felix Euteneuer und Alex Dittgen drehten ich gemeinsam die ersten 2 Runden. In der ersten Runde stürtze ich noch in einer Abfahrt, sodass der starke U17 Fahrer David Simon auf mich auffahren konnte. Gemeinsam mit ihm Fuhren wir den kleinen Vorsprung der anderen wieder zu. Ab der 3. Runde konnte dann das hohe Tempo vorne  nicht mehr mitgehen und fuhr mein eigenes Tempo weiter bis ins Ziel. Dort landete ich dann auf einem 4. Platz bei den SW-Meisterschaften und auf dem 3.Rang in der "RLP-Meisterschaften". Damit war ich eigentlich zufrieden. Jetzt freu ich mich auf die DM nächste Woche in Gerstetten. Ich hoffe auf einen Platz unter den Top 25.

Ergebnisse

 

Gelungenes Wochenende in Saalhausen

Ich reiste schon am Freitag mit Christoph Neubusch nach Saalhausen an. Auf der Fahrt entschied ich mich den am Samstag stattfindenden Marathon mit zu fahren. Wir fuhren uns bis kurz vor dem Start noch warm. Wie gewohnt wollten wir uns noch in die erste Reihe stellen, um die bestmöglichste Ausgangs Möglichkeit für den Marathon zu haben. Aber da standen dann ein paar Leute vom BDR und haben keinen mehr in die ersten Startreihengelassen. Also mussten wir von ganz hinten Starten. Ich kämpfte mich schnell durchs Feld und machte schnell viel Plätze gut. Bis ca. 1,5  Std. lag ich noch in den Top 10 des gesamten Feldes. Dann kam aber mein Einbruch und ich verlor noch bis zum Ziel ca.13 Plätze. Im Ziel landete ich schließlich auf Platz 19. im Gesamten und 1. der Altersklasse. Anschließend fuhr ich noch ne Stunde lang aus um am Sonntag wieder fit zu sein. 

Start war am Sonntag um 11.30 Uhr auch hier musste ich wieder von ganz hinten starten, da ich vorher noch kein Ergebnis im NRW-Cup hatte. In den ersten 2 Runden fuhr ich mit Hendrik Hoffman zusammen. Als wir durch Ziel fuhren zeigte uns ein Rennleiter an, dass wir nur noch 2 Runden zu fahren  haben. Also machte ich in der 3. Runde noch mal richtig Druck und so fuhren wir noch auf den 4. platzierten Danny Naumann auf. Als wir dann wieder durchs Ziel fuhren und der Rennleiter immer noch 2 Runden anzeigte, war ich ziemlich verdutzt. Bis auf den höchsten Punkt der 4. Runde war ich noch an den beiden dran. Dann musste ich sie aber ziehen lassen, da mir dann doch der Druck noch fehlte. In der letzten Abfahrt der 4. Runde stürzte ich noch und verlor noch einige Plätze. Schließlich landete ich auf einem 10. Platz im Ziel. Damit war ich zufrieden, da ich gesehen habe das ich die Speed der Ersten mitgehen konnte und jetzt freue ich mich auf die RLP-Meisterschaften in einer Woche in Niederlinxweiler.

Ergebnisse Marathon

Ergebnisse NRW-Cup 

38. Platz beim Bundesliga Rennen in Albstadt

Beim Bundesliga Rennen in Albstadt wurde ich zufriedener 38. Wir reisten schon Samstag morgens an, um die Strecke ausgiebig zu testen. Die Strecke war mir von den Anstiegen her zu steil!! Aber die Abfahrt war dafür um so besser!! Am Sonntag morgen ging es dann endlich los. Mein erstes Rennen nach 4 wöchiger Rennpause. Ich musste von ganz hinten starten, da ich ja die anderen Läufe der MTB-Bundesliga nicht mitgefahren bin. Start. Direkt passierten Stürze, von denen ich aber verschont blieb. In den ersten zwei Runden machte ich 20 Plätze gut und lag zwischenzeitig sogar auf einem Top 20 Rang. Nachher fehlte mir dann doch noch die Kraft um das Tempo mitzugehen und ich viel zurück.

Mein nächstes Rennen wird der NRW-Cup in Saalhausen sein. Dann werde ich sehen wie sich mein Leistungsstand hoffentlich verbessert hat. 

Ergebnisse unter Datasport

 

Start in Albstadt rückt näher´

Am Wochenende ist es endlich wieder so weit. Mein erstes Rennen nach knapp einem Monat. 

Seit 2 Wochen bin ich wieder am trainieren. Die erste Woche zwar nur mit Lauftraining in Barcelona, da wir mit der Klasse auf Abschlussfahrt waren, aber diese Woche schon wieder mit dem Mountainbike und Rennrad.

Ich freu mich auf das Rennen und mal gucken wie es dann so läuft!!=) Drückt mir die Daumen!!!

 

Keine Teilnahme an den folgenden Bundesliga-Rennen

Durch einen verschleppten Virus, der sich in meinem Körper befindet, darf ich jetzt erst einmal 3 Wochen kein Training machen. Von Rennen gar nicht zu sprechen.

Mein Arzt hat mir sämtliche körperliche Aktivitäten untersagt, damit der Heilungsprozess schneller voran schreitet. Dies müsste auch die Ursache sein, warum in Münsingen nichts rund gelaufen ist. In meinem Blutbild ist ein deutlich erhöhter Leukozyten Wert festzustellen, der darauf hinweisst, dass sich der Infekt immer noch im Körper befindet. 

Voraussichtlich wird mein erstes Rennen erst wieder am 20.05 beim Bundesliga Rennen in Albstadt sein.

 

Totale Fehlzündung in Münsingen

Beim heutigen Bundesligaauftakt in Münsingen ging eigentlich alles schief, was nur schief gehen könnte!! Aber fangen wir doch mal von vorne an.

Mein Vater und ich reisten schon am Samstag morgen an, um die Strecke näher kennen zu lernen und noch etwas darauf zu trainieren. Ich fühlte mich bestens und fand die Strecke verdammt geil. Es stimmte eigentlich alles. Ich hatte mich super auf das Rennen vorbereitet, mich gut ernährt, der Startplatz stimmte, das Wetter war super und dann so ein sch....!!

Beim Warmfahren am Sonntag vor dem Rennen, fühlte ich mich noch richtig stark und dachte, dass heute richtig was gehen könnte. Bei der Startaufstellung stand ich auf dem 37. Platz.Pünktlich um 9.45 Uhr ging es dann los. 

Alle hetzten den steilen Starthang hoch. Oben war ich ca. an der 25. Stelle. Nun kam eigentlich "mein" Stück. Eine lange Gerade, wo ich mir auch schon am Samstag ausgerechnet hatte, ein paar Plätze gut zu machen und zu Spitze aufzufahren. Aber genau das Gegenteil passierte. Ich wurde von Einem nach dem Anderen überholt und dachte mir nur: ,,Was ist den jetzt los"!! Ich dachte, dass meine Beine vielleicht noch etwas schwer seien, und das dass dies wieder nach ein paar Minuten weggehen würde, aber es wurde nur noch schlimmer. Ich wurde immer weiter nach hinten durchgereicht. Nach der 3. Runde war ich einer der letzten und da ich körperlich komplett am Ende war, stieg ich aus dem Rennen aus.

Jetzt beginnt die Fehlersuche und dann geht es direkt weiter mit der Vorbereitung auf den 2. Lauf der MTB-Bundesliga in Sundern/Hagen und dann will ich da mal zeigen was ich wirklich drauf habe.

Ergebnisse unter Datasport

 

Rennbericht vom 4. Lauf des Chaka-Cup am 11.03.07 in Boos

Am Sonntag zeigte sich die Eifel mal wieder von ihrer besten Seite. Beim letzten Lauf des Chaka-Cups in Boos hatten wir blauen Himmel und so um die 17° Die Strecke war an manchen Stellen noch ziemlich matschig und tief.

 

Wir starteten um 10.45 Uhr mit den Frauen und der U-17 zusammen. Direkt vom Start setzte ich mich mit Alexander Dittgen vom Bike-Junior-Team ab.

Wir fuhren die ersten 3 Runden zusammen, um uns vom Feld abzusetzen. In der 4. Runde habe ich ihn dann bergab überholt und setzte dann in der nächsten Bergauf Passage meinen Angriff und kam direkt schon ein paar Sekunden weg. Es waren noch dann noch 2 Runden zu fahren, ich baute meinen Vorsprung noch auf 2 Minuten aus.

Damit hatte ich alle 4 Läufe und die Gesamtwertung des Chaka-Cup 2006/2007 gewonnen. Jetzt bereite ich mich auf den ersten Bundesliga Lauf in Münsingen.

 

Rennbericht vom 3. Lauf des Chaka-Cup am 04.03.07 in Koblenz

Bei super sonnigem Wetter und Temperaturen von 16° waren es ideale Verhältnisse um ein CC-Rennen durchzuführen. Da es die letzten Tage vor dem Rennen viel geregnet hat, war die Strecke, die  größtenteils über Wiesenstücke verlief ziemlich tief und rutschig. 

Unser Start erfolgte um 10.45 Uhr mit den Frauen und der U-17 zusammen. Der Start war eigentlich ziemlich ruhig. Wir kamen fast mit dem kompletten Feld am höchsten Punkt der Strecke an. Ich setze mich noch vor der Abfahrt ab um die richtige Linie fahren zu können. Nach einer halben drehte ich mich um, um zu gucken wo die anderen waren und ich sah sie schon ein ganzes Stück hinter mir. Es waren 7 Runden zu fahren. Ich fuhr das Rennen in meinen Tempo durch und hatte nachher, bis auf 2 Fahrer alle überrundet.

Jetzt freu ich mich auf das Finale des Chaka-Cups in eiern Woche in Boos. 

 

 

Rennbericht vom 2. Lauf des Chaka-Cup am 25.02.07 in Adenau

Nach schweren Niederschlägen die letzten Tage war die Rennstrecke ziemlich matschig und aufgeweicht. Die Metroelogen meldeten auch für diesen Sonntag kein besseres Wetter.

Da dieser Lauf auch zum Sichtungsrennen für den MTB Kader in Hessen ausgeschrieben war, standen eine ganze Reihe MTBer aus dem nahe gelegenem Bundesland am Start.

Bei leichtem Nieselregen erfolgte dann auch pünktlich um 10.45 Uhr der Start. Direkt setzten wir uns in einer Dreiergruppe ab. Mit Marius Klein war einer der stärksten U19 Fahrer aus RLP am Start. In den ersten zwei Runden haben wir uns gut mit der Führungsarbeit abgewechselt und unseren Vorsprung schnell ausbauen können. Da ich merkte das ich in den Downhills immer schneller war als die anderen beiden, griff ich in der 3. Runde vor dem Downhill an und legte gleich mehrere Sekunden zwischen die Verfolger und mich. Durch die Abfahrt gefahren hatte ich unten schon einen Vorsprung von 20 Sekunden. Nun galt es denn Vorsprung auszubauen und sie nicht mehr ran kommen zu lassen. Nach drei weiteren Runden fuhr ich dann mit über einer Minute ins Ziel. Mit dem Zweiten Sieg im Zweiten Rennen baute ich auch meine Gesamtführung im Cup weiter aus. Nächste Woche geht es dann zum 2. Lauf nach Koblenz/Arzheim wo uns sicherlich auch wieder eine riesige Schlammschlacht erwarten wird.

 

 

Dreck ohne Ende =)

 

Nachdem Rennen in Adenau

 

Trainingslager in Mallorca

Am 14.02.07 flogen David Simon und ich von Frankfurt aus nach Mallorca ins Trainingslager. Wir kamen Nachmittags an und bauten schnell unsere Räder zusammen und dann ging es auch schon direkt los auf die erste Trainingsausfahrt über 3h. Das Wetter war einfach ideal zum Trainieren. Wir hatten so ca.20°C die komplette Woche durch. Wir fuhren Trainingseinheiten von 2h bis zu 8,5h. Nach einer Woche hatten wir dann zusammen 38h und ca.1150 km runtergespult. Wir flogen am 21.02.07 dann wieder zurück nach Frankfurt wo uns dann auch schon unsere Eltern erwarteten. Jetzt bin ich gespannt wie mein Körper auf die langen Trainingseinheiten reagiert und freu mich auf die nächsten Chaka-Cup Läufe.